Poolheizungen – 4 effektive Varianten um die Badesaison zu verlängern

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Frau schwimmt im beheizten Pool
Mit einer Pool-Heizung die Badesaison verlängern © Drew Dau

Lasst uns den Tatsachen ins Auge blicken: Wer in Deutschland einen Außenpool haben möchte wird sich unweigerlich mit dem Thema Poolheizung auseinander setzen. Traurigerweise leben wir nicht in südlichen Gefilden, in denen wir über Monate das kühle Nass im Garten genießen können. Sobald die Temperaturen sinken ist es aus mit dem fröhlichen Planschen im Pool. Damit du deine Poolzeit länger genießen kannst und dabei die Verbrauchskosten im Blick behältst, schauen wir uns heute vier unterschiedliche Arten von Poolheizungen an, mit denen du das Wasser im handumdrehen erwärmen kannst!

Poolheizungen im Schnellüberblick

Im Wesentlichen gibt es vier unterschiedliche Arten, mit den sich Pools im Privatbereich beheizen lassen.

  • Solar-Poolheizungen sind beliebt, weil sie Sonne als Energiequelle nutzen und keine Betriebskosten erzeugen.
  • Wärmepumpen bieten den Vorteil wetterunabhängig zu funktionieren und dennoch nur geringe Betriebskosten zu erzeugen. Als Energiequellen kommen die Umgebungsluft und Strom zu Einsatz./li>
  • Pool-Durchlauferhitzer sollten nur bei gelegentlichem Erwärmen des Wassers oder bei kleinen Pools zum Einsatz kommen, da sie ausschließlich mittels Strom betrieben werden und dadurch hohe Betriebskosten haben.
  • Wärmetauscher sind lediglich für Hausbesitzer interessant, da sie an den bestehen Heizkreislauf angeschlossen werden. Die Betriebskosten sind hier besonders gering.
System Wesentliche Energieart Poolgrößen Anschaffungskosten Betriebskosten
Solar-Poolheizung Sonne Kleine bis mittelgroße Pools 70 € - 3.000 € Keine
Wärmepumpe Luft & Strom Mittelgroße bis große Pools 500 € - 4.500 € Mittel
Pool Durchlauferhitzer Strom Kleine Pools 90 € - 1.000 € Hoch
Wärmetauscher Entspricht der des Hauses (z. B. Gas) Mittelgroße bis große Pools 200 € - 3.000 € Mittel

Die Solar-Poolheizung: Sparsam und umweltfreundlich

Solarheizungen für Pools nutzen Sonnenenergie zur Erhitzung des Wassers. Hierfür werden Solarabsorber an einem sonnigen Ort ausgelegt. Um Platz zu sparen werden sie gerne auf Garagendächern angebracht oder in Form von Zäunen oder Sichtschutzwänden aufgestellt. Das Wasser fließt durch einen Filter in den Solarabsorber. Dieser besteht aus einem Schlauchsystem, welches über eine große Fläche verteilt ist und auf das die Sonne einstrahlt. Das Wasser zirkuliert durch den Absorber, wird währenddessen von der Sonne erhitzt und anschließend warm in den Pool zurückgepumpt.

Die Energiegewinnung der Solar-Poolheizung ist somit kostenlos und besonders umweltfreundlich.

Tipp

Eine Solarplane oder -folie hilft als Pool-Abdeckung den Wärmeverlust zu senken und dient gleichzeitig als zusätzliche Poolheizung.

Wie gut die Heizleistung einer Solarheizung ist, hängt allerdings maßgeblich vom Wetter ab. Sie benötigt genügend Sonneneinstrahlung um ausreichend Energie zu erzeugen. Der benötigte Energiebedarf wird durch die gewünschte Badetemperatur, die Pool-Isolierung und die Anzahl der Badegäste beeinflusst. Nachts und an wolkigen Tagen kann eine Solar-Poolheizung kaum Energie erzeugen. Die in dieser Zeit verlorene Wärme muss sie also anschließend wieder aufholen.

Damit die Solarheizung ausreichend Energie produzieren kann, ist es wichtig, dass der Solarabsorber eine Mindestgröße im Verhältnis zur Poolgröße einnimmt. Hierzu kann es notwendig sein mehrere Solarabsorber aneinander zu koppeln, um die notwendige Mindestgröße zu erreichen.

Als generelle Faustformel gilt: Der Solarabsorber sollte 60 - 100 % der Pooloberfläche einnehmen.1

Wasseroberfläche des Pools Größe des Solarabsorbers
5 m² 3 - 5 m²
10 m² 6 - 10 m²
15 m² 9 - 15 m²
20 m² 12 - 20 m²
25 m² 15 - 25 m²
30 m² 18 - 30 m²
40 m² 24 - 40 m²
50 m² 30 - 50 m²

Solarheizungen sind besonders für kleine bis mittelgroße Pools geeignet. Da der Platzbedarf mit der Poolgröße steigt, reichen die räumlichen Gegebenheiten für die Beheizung großer Pools oft nicht aus. Zudem reicht die produzierte Energiemenge eines wetterabhängigen Heizsystems für große Pools oft nicht aus.

Vorteile und Nachteile einer Solar-Poolheizung

Nachteile einer Solar-Poolheizung

  • Funktionieren nur bei ausreichender Sonneneinstrahlung
  • Benötigen viel Platz

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Die Wärmepumpe: Flexibel und energieeffizient

Wärmepumpen, auch Luft-Wasser-Wärmepumpen genannt, entziehen der Umgebungsluft Wärme und leiten diese mittels eines Wärmetauschers in das Poolwasser ab. Es wird also ebenfalls eine kostenfreie Ressource – die Luft – verwendet, aber zusätzlich um Strom erweitert.

Je höher die Lufttemperatur, desto geringer ist der Strombedarf. Bei kühleren Außentemperaturen ist der Strombedarf hingegen höher und die Verbrauchskosten steigen. Ein maßgeblicher Vorteil einer Wärmepumpe ist dabei, dass sie das Wasser unabhängig vom Wetter erwärmen kann und die Verbrauchskosten im Vergleich zu komplett elektrischen Poolheizungen geringer sind. Wärmepumpen können dadurch flexibel und bedarfsgerecht eingesetzt werden.

Tipp

Um 1 Liter Wasser um 1 °C zu erwärmen, wird eine Energiemenge von 1,16 Watt pro Stunde benötigt.2

Bei der Auswahl einer Wärmepumpe musst du darauf achten, dass die Leistung für deine Beckengröße ausreichend ist.

Je größer das Becken und je schneller du es erwärmen möchtest, desto stärker muss die Leistung deiner Poolheizung sein. Die folgende Tabelle gibt dir eine Übersicht, um wie viel Grad Celsius eine Wärmepumpe mit unterschiedlichen Leistungen verschiedene Poolgrößen pro Stunde erwärmen kann.

Poolgröße 8 kW 12 kW 18 kW 27 KW
10 m³ + 0,59 °C + 0,88 °C + 1,32 °C + 1,97 °C
20 m³ + 0,29 °C + 0,44 °C + 0,66 °C + 0,99 °C
30 m³ + 0,20 °C + 0,29 °C + 0,44 °C + 0,66 °C
40 m³ + 0,15 °C + 0,22 °C + 0,33 °C + 0,49 °C
50 m³ + 0,12 °C + 0,18 °C + 0,26 °C + 0,39 °C
60 m³ + 0,10 °C + 0,15 °C + 0,22 °C + 0,33 °C
70 m³ + 0,08 °C + 0,13 °C + 0,19 °C + 0,28 °C
80 m³ + 0,07 °C + 0,11 °C + 0,16 °C + 0,25 °C
90 m³ + 0,07 °C + 0,10 °C + 0,15 °C + 0,22 °C
100 m³ + 0,06 °C + 0,09 °C + 0,13 °C + 0,20 °C

Wenn du deinen Pool auch bei kühleren Außentemperaturen relativ spontan nutzen möchtest, raten wir dir zu einer Wärmepumpe mit höherer Leistung, da diese das Wasser schneller erwärmen kann.

Wärmepumpen sind eine gute Alternative für mittelgroße bis große Pools, weil sie große Mengen Wasser erwärmen können und dabei durch die Nutzung von Umgebungsluft vergleichsweise geringe Energiekosten erzeugen.

Schwankende Lufttemperaturen machen es schwierig, den tatsächlichen Energiebedarf und damit die Stromkosten einer Wärmepumpe zu berechnen.

Um die Stromkosten dennoch abschätzen zu können, wird die sogenannte Jahresarbeitszahl (JAZ) von Wärmepumpen zugrunde gelegt. Sie setzt den Strombedarf und die erzeugte Gesamtenergie aus den Quellen Strom und Luft in ein Verhältnis. Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, wie sie als Poolheizung zum Einsatz kommt, liegt die Jahresarbeitszahl bei etwa 3.3

Der Stromverbrauch wird mit der folgenden Formel berechnet:

Heizleistung / Jahresarbeitszahl * Heizstunden pro Jahr = Stromverbrauch in kWh pro Jahr

Wird ein Pool fünf Monate im Jahr täglich beheizt, entspricht dies 150 Betriebstagen. Ausgehend von 6 Betriebsstunden am Tag, kommen wir auf 900 Heizstunden pro Jahr. Die nachfolgende Tabelle zeigt den daraus resultierenden Stromverbrauch sowie die Stromkosten nach Leistungsstufe der Wärmepumpe auf.

Leistung der Wärmepumpe Jährlicher Stromverbrauch Jährliche Stromkosten
(bei 0,29 € pro kWh)
8 kW 2.400 kWh 696 €
12 kW 3.600 kWh 1.044 €
18 kW 5.400 kWh 1.566 €
27 KW 8.100 kWh 2.349 €

Vorteile und Nachteile einer Wärmepumpe

Nachteile einer Wärmepumpe

  • Verbrauchen Strom und erzeugen dadurch Kosten
  • Relativ hohe Anschaffungskosten
  • Regengeschützter Aufstellort notwendig

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Der Pool-Durchlauferhitzer: Einfach montiert und platzsparend

Pool-Durchlauferhitzer funktionieren nach dem Durchflussprinzip. Das Wasser wird zunächst aus dem Schwimmbecken durch einen Filter in den Durchlauferhitzer gepumpt. Im Inneren des Geräts befinden sich Heizspiralen, die das Wasser erhitzen während es durch das Gerät strömt. Auf der anderen Seite des Pool-Durchlauferhitzers fließt das Wasser anschließend warm in das Schwimmbecken zurück.

Pool-Durchlauferhitzer beziehen 100 % ihrer Energie aus Strom und haben damit hohe Verbrauchskosten.

Der Stromverbrauch lässt sich bei Pool-Durchlauferhitzer einfach berechnen. Die Formel lautet:

Heizleistung * Heizstunden pro Jahr = Stromverbrauch in kWh pro Jahr

Wenn wir wieder von einer fünfmonatigen Saison mit 900 Heizstunden pro Jahr ausgehen, entstehen Verbrauch und Stromkosten in folgender Höhe:

Leistung des Pool-Durchlauferhitzers Jährlicher Stromverbrauch Jährliche Stromkosten (bei 0,29 Euro pro kWh)
1 kW 900 kWh 261 €
2 kW 1.800 kWh 522 €
3 kW 2.700 kWh 783 €
6 kW 5.400 kWh 1.566 €
9 kW 8.100 kWh 2.349 €
12 kW 10.800 kWh 3.132 €

Wie du erkennen kannst, wären die Stromkosten bei einem leistungsstarken Pool-Durchlauferhitzer immens. Deshalb lohnt sich diese Art der Poolheizung nur für kleine Pools oder Planschbecken, oder wenn das Wasser nur gelegentlich erwärmt werden soll.

Ähnlich wie Wärmepumpen bieten Pool-Durchlauferhitzer den Vorteil, dass sie wetterunabhängig eingesetzt werden können. Außerdem bieten sie auch Gelegenheits-Poolnutzern eine Möglichkeit zur Wassererwärmung ohne hohe Anschaffungskosten oder größeren Installationsaufwand.

Vorteile und Nachteile eines Pool-Durchlauferhitzers

Nachteile eines Pool-Durchlauferhitzers

  • Hohe Verbrauchskosten durch Nutzung von Strom

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Der Wärmetauscher: Schnelle Erwärmung für Hausbesitzer

Ein Wärmetauscher ist ein Bauteil, das in den bestehenden Heizkreislauf des Hauses integriert wird und deshalb die schon vorhandene Energiequelle des Hauses nutzen kann. Das kann beispielsweise Gas, Öl oder Solarenergie sein.

Innerhalb des Wärmetauschers laufen zwei Wärmekreisläufe in unterschiedliche Richtungen gegeneinander. Im Primärkreislauf zirkuliert das für den Hausgebrauch benötigte und schon vorhandene Warmwasser. Im Sekundärkreislauf kommt diesem Warmwasser nun das kühlere Wasser aus dem Pool entgegen. Dabei wird die Wärme des Primärkreislaufes an das Poolwasser übertragen, welches anschließend zurück in den Pool geleitet wird.

Wärmetauscher sind im Vergleich zu anderen Poolheizungsartensehr effizient. Das liegt an der bereits vorhandenen Vorlauftemperatur des Primärkreislaufes. Dadurch benötigen sie bei gleicher Temperaturerhöhung eine wesentlich kürzerer Betriebszeit als die vorher vorgestellten Poolheizungen.

So muss ein in eine Heizungsanlage eingebauter Wärmetauscher mit 40 kW beispielsweise nur 1,5 Stunden laufen um einen 50 m³-Pool um 1 °C zu erwärmen.4

Poolgröße Aufheizzeit für Temperaturerhöhung
um 1 °C bei 40 kW
Aufheizzeit für Temperaturerhöhung
um 1 °C bei 75 kW
10 m³ 19 Min. 13 Min.
20 m³ 38 Min. 25 Min.
30 m³ 56 Min. 38 Min.
40 m³ 1 Std. 15 Min. 50 Min.
50 m³ 1 Std. 34 Min. 1 Std. 3 Min.
60 m³ 1 Std. 53 Min. 1 Std. 15 Min.
70 m³ 2 Std. 11 Min. 1 Std. 28 Min.
80 m³ 2 Std. 30 Min. 1 Std. 40 Min.
90 m³ 2 Std. 49 Min. 1 Std. 53 Min.
100 m³ 3 Std. 8 Min. 2 Std. 5 Min.

Die Höhe der Energiekosten hängt von deinem individuellen Energieträger ab. Die meisten deutschen Haushalter beziehen ihre Energie aus Erdgas oder Heizöl.5 Im Vergleich zu Wärmepumpen und Pool-Durchlauferhitzern, die teuren Strom als Energiequelle nutzen, kannst du bei einem Wärmetauscher von vergleichsweise geringen Energiekosten ausgehen.

Ausgehend von einem 50 m³ großen Pool, einem 40 kW Wärmetauscher und einer Betriebszeit von einer Stunde und 15 Minuten am Tag, um die Temperatur des Poolwassers um 1 °C zu wärmen, lägen die jährlichen Energiekosten bei etwa 10 Euro pro Jahr. In der Realität musst du mit höheren Kosten rechnen, da die Temperatur oft stärker als um 1 °C pro Tag erhöht werden muss.

Energieträger Preis pro kWh6 Preis pro Tag
Erdgas 5,9 Cent 0,03 Euro
Heizöl 6,8 Cent 0,04 Euro
Heizöl 21,3 Cent 0,11 Euro

In Frage kommen Wärmetauscher allerdings nur für Eigenheimbesitzer, die frei über Umbauten an der Heizungsanlage entscheiden können.

Vorteile und Nachteile eines Wärmetauschers

Nachteile eines Wärmetauschers

  • Aufwändige Montage
  • Nur für Hausbesitzer geeignet
  • Wärmeverluste durch lange Leitungswege

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Fazit – Welche Poolheizungen für welche Poolgröße am effektivsten sind

Um dein Badewasser zu erwärmen, stehen dir im Wesentlichen vier ganz verschiedene Arten von Poolheizungen zur Verfügung. Jede Art hat ihre individuellen Vor- und Nachteile und eignet deshalb jeweils für eine ganz bestimmte Poolgröße.

Wenn du nur hin und wieder einen kleinen Pool (bis ca. 10 m³) erwärmen möchtest, ist ein Pool-Durchlauferhitzer die einfachste Lösung.

Bei häufiger genutzten mittelgroßen Pools (bis ca. 50 m³) kommen eine Solar-Poolheizung oder eine Wärmepumpe in betracht. Welche Variante sich besser eignet hängt zum einen vom zur Verfügung stehenden Platz und zum anderen davon ab, wie unabhängig du vom Wetter sein möchtest.

Wenn du einen großen Pool (ab ca. 50 m³) erwärmen möchtest, ist ein Wärmetauscher die sinnvollste Lösung. Voraussetzung hierfür ist aber der Anschluss an die Heizungsanlage. Ist dies nicht möglich, kannst du eine Wärmepumpe nutzen.

Fragen und Antworten

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Quellenangaben
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